„Ich bin zu Ende mit allen Träumen…“

Franz Schubert, Winterreise, Im Dorfe


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Der Baritonder unbekannte Radiostar

Fritz Angermann wurde am 5. Februar 1906 als Friedrich Christian Heinz Angermann in dem kleinen Ort Gautzsch im Landkreis Leipzig geboren. Er war das fünfte Kind des Lehrers Theodor Georg Wilhelm Angermann (1875-1940) und seiner Frau Anna Maria (geb. 1879). Namentlich bekannt sind allerdings bisher nur zwei ältere Geschwister: Theodor Wilhelm und Annemarie, die 1901 und 1903 ebenfalls in Gautzsch, das seit 1934 zur Gemeinde Markkleeberg gehört, geboren wurden. Eine weitere Schwester kam im November 1900 zur Welt, ungefähr zu der Zeit, als Theodor Angermann als Lehrer nach Gautzsch ging. Später wurde er nach Oberlungwitz im Erzgebirge versetzt.

Die Ferien verbrachte Fritz Angermann als Kind oft bei der Familie seines Onkels mütterlicherseits, Max Findeisen, in Ottendorf-Okrilla in der Nähe von Dresden.

Theodor Angermann und seine erste Frau Anna Maria, geb. Findeisen, im Jahr 1904 (Foto von K. Resak)

Anna Maria Angermann starb früh, und ihr Witwer heiratete 1920 in Leipzig Johanna Maria Witkowski, mit der er zwei weitere Kinder hatte: Hans Siegfried, geboren am 19. Mai 1926 in Oberlungwitz, und eine Tochter namens Inge. Anfang der dreißiger Jahre zogen die Angermanns nach Helminghausen bei Marsberg im Sauerland, wo Hans und Inge die Volksschule besuchten. Die Familie bezog dort ein Haus an der Diemeltalsperre. Das idyllisch gelegene Gebäude mit Blick auf den See wird heute unter dem Namen „Gruppenhaus Diemelkroon“ als Pension und Gruppenhaus genutzt.

Nach der Realschule absolvierte Fritz Angermann die Höhere Handelsschule und arbeitete zunächst in einem kaufmännischen Beruf, den er aber gegen den Willen seines Vaters zugunsten einer Gesangs- und Schauspielausbildung, zunächst in Leipzig, dann in Berlin, aufgab. In der Spielzeit 1930/31 war er am Leipziger Künstlertheater engagiert und nahm dort Schauspielunterricht beim dortigen Chefdramaturgen Paul Prina. Sein Gesangslehrer war Kammersänger Alfred Kase, der ehemalige Bariton der Leipziger Oper.

Kammersänger Alfred Kase, um 1917

Kases Stimme ist auf einigen Aufnahmen der Firmen Polyphon und Odeon aus den Jahren 1904 bis 1913 zu hören, außerdem veröffentlichte er auch einige Gedichtbände.

1931/32 war Angermann am Stadttheater in Meissen engagiert, danach ging er nach Berlin, wo er bei dem renommierten Gesangspädagogen Willy Bitterling Unterricht nahm, der einige theoretische Werke zum Thema „Kunstgesang“ veröffentlichte. Seit Mai 1932 gehörte Angermann den Kardosch-Sängern an, wobei Fotos und Filmbeteiligungen darauf schließen lassen, dass er nach Paul von Nyiri als zweiter zur endgültigen Besetzung dazukam. Auch während seiner Zeit bei den Kardosch-Sängern nahm er weiterhin Gesangsunterricht bei der Wilmersdorfer Gesangslehrerin Gille-Schuberg. Seine Schwester Annemarie scheint ebenfalls künstlerische Ambitionen gehabt zu haben, denn von 1932-1936 taucht auch ihr Name mit dem Zusatz „Schauspielerin“ im Theatergeschichtlichen Jahr- und Adressbuch auf. Fritz Angermanns Rollenfächer in Schauspiel und Operette waren Charakterliebhaber und Bonvivants, in der Oper der lyrische Bariton. Er soll jedoch auch Tenorrollen in Operetten gesungen haben.

Mit Angermann als Bariton, Nyiri als Bass und Coste als erstem Tenor (und später Schuricke als zweitem), waren die Kardosch-Sänger in jeder Stimmlage glänzend besetzt, und István Kardos verstand es zudem meisterhaft, die einzelnen Stimmen in Szene zu setzen. Fritz Angermann ist in vielen Stücken als Solist zu hören und trug ganz entscheidend zum unverwechselbaren Gesamtklang der Kardosch-Sänger bei, zum Beispiel in „Wenn der Bobby und die Lisa“, „Ade zur guten Nacht“ und „Der kleine Postillon“.

Fritz Angermann, Willy Reichert und Paul von Nyiri. Foto von Julia Reichert.
Künstlerpostkarte Ross-Verlag. Foto: Werner Beger

Auch nach dem Ende der Kardosch-Sänger war er häufig im Rundfunk bei verschiedenen Sendern für Programme wie „Bunte Stunde“, „Der Tag klingt aus“ und „…und jetzt ist Feierabend“ engagiert. Er trat einige Male mit einer Mezzosopranistin namens Johanna Angermann auf, mit der er in Berlin zeitweise an derselben Adresse gemeldet war (zunächst in der Eisenacher Straße 83, dann in der Fredericiastraße 22). In einem Fragebogen gibt er allerdings 1935 seinen Familienstand als „ledig“ (nicht etwa geschieden) an, was nahelegt, dass es sich bei Johanna Angermann um eine seiner älteren Schwestern handelte und nicht, wie man vermuten könnte, um seine Ehefrau.

1936 und 1937 war er für die amerikanischen Filme „A Princess comes across“ (Eine Prinzessin für Amerika) und „Wells Fargo“ als Synchronsprecher engagiert. In seiner Personalakte bei der Reichsfilmfachschaft werden als besondere Fähigkeiten Tanzen, Wassersport, Reiten und Tennis aufgelistet, außerdem als Dialekte Schwäbisch und Sächsisch. Spätestens im Februar 1937 zog Angermann in die Pariser Straße 24, und zum 1. Juni 1939 in die Darmstädter Straße 7. Er war bereits 1933 in die NSDAP eingetreten – Mitgliedsnummer 3017410 – und stellte sich nicht nur bereitwillig, sondern allem Anschein nach sogar begeistert schon früh in den Dienst der NS-Propagandamaschine, möglicherweise weil ihm durch den hohen Stellenwert, den Unterhaltungsmusik und Film wegen ihrer Massenwirksamkeit im NS Regime besaßen, Möglichkeiten offenstanden, die er sonst nicht gehabt hätte. Schon 1937 erwähnt er in einem Schreiben an die Reichsfilmkammer nicht näher bezeichnete „propagandistische Tätigkeiten“.

Dieser Zeitungsauschnitt unbekannter Herkunft und unbekannten Datums bietet einen kleinen Einblick in Fritz Angermanns Karriere (zum Vergrößern anklicken). Allerdings werden die Engagements in Leipzig und Meissen um ein paar Jahre verschoben – sie fielen in Wahrheit vor seine Zeit mit den Kardosch-Sängern.

In den Jahren 1939 und 1940 war er an einigen noch erhaltenen Rundfunkproduktionen als Solist beteiligt, so zum Beispiel am 11. Januar 1939 an einer „Sondersendung für Madagaskar“ des Deutschen Kurzwellensenders unter dem Dirigenten Georg Vack. Angermann singt „Il est doux“ von Maurice Ravel.

Am 17. November 1939, erneut mit Georg Vack als Dirigent, sang er in der Rundfunkaufnahme der Oper „El Matrero“ von Felipe Boero. Weitere beteiligte Sänger:innen waren: Auguste Garavello, Willy Voss-Mendes, der 1940 Mitglied der letzten Besetzung des Meistersextetts vor seiner Auflösung war, Lilly Kietz, Franz Wolf, Hans Fiedler, Lissy Bühler, Nuni Nanett, die  Singgemeinschaft Rudolf Lamy und das Orchester des Kurzwellensenders.

Am 20. Juli 1940 übernahm er die Rolle des „Erbgrafen Theodor von Laubach-Immelheim“ in der Uraufführung von Paul Linckes Operette „Der Liebestraum“, die im Funkhaus an der Masurenallee im Saal 1 mitgeschnitten wurde. Mitwirkende außer Angermann waren unter anderem Rosl Seegers, Ruth Zillger, Carl-Heinz Graumann, Chor und Orchester des Deutschlandsenders Berlin und der Dirigent Heinz Karl Weigel. Die Funkbearbeitung der Musik von Paul Lincke besorgte Hanns Dekner.

Fritz Angermann war nicht nur gelegentlich Gast beim „Wunschkonzert für die Wehrmacht“ sondern spielte sogar 1940 im ufa-Film zur Sendung mit. Sein einziger bekannter und erhaltener Filmauftritt, abgesehen von „Roman einer Nacht“ mit den Kardosch-Sängern, zeigt ihn als schneidigen Militärarzt in einer Szene mit Hauptdarsteller Carl Raddatz.

„Wunschkonzert“ war der kommerziell zweit-erfolgreichste Film der NS-Zeit. Abschluß und Höhepunkt des Films bildet das titelgebende „Wunschkonzert“. Der Film ist geschickt gemachte Propaganda und sollte die Kriegsmoral und Opferbereitschaft der Deutschen stärken, daher erhielt er auch 1997 von der Freiwilligen Selbstkontrolle der Filmwirtschaft die Freigabe erst ab 18 Jahren, nachdem er in den Nachkriegsjahren sogar verboten war. Die Liebesgeschichte bildet nur das unterhaltende Gerüst, das die Botschaften zu Opfermut, Volksgemeinschaft und „deutscher Gesinnung“ tragen soll. Der Film war ein „Wunschkind“ von Josef Goebbels, der zum Beispiel auch an Dialogen mitschrieb und die Künstler bestimmte, die in den Wunschkonzert-Szenen auftreten sollten. Viele Sympathieträger der NS-Unterhaltungsszene waren beteiligt, darunter auch Hans Brausewetter (der wegen seiner Homosexualität verhaftet worden war) und Paul Hörbiger (der jüdischen Kollegen zur Flucht verhalf und gegen Ende des Krieges wegen seiner Zugehörigkeit zu einer kleinen Wiener Widerstandsgruppe zum Tode verurteilt wurde – das Kriegsende rettete ihm das Leben). Ein Auftritt von Publikumsliebling Willy Fritsch wurde aus unbekannten Gründen nicht im Film verwendet. Außerdem beteiligt waren zum Beispiel Marika Rökk, Heinz Rühmann, Wilhelm Strienz und natürlich auch Heinz Goedecke, der Sprecher der titelgebenden Radio-Sendung.  

Das „Wunschkonzert für die Wehrmacht“ wurde vom 1.Oktober 1939 bis Mai 1941 als Nachfolgesendung des „Wunschkonzerts für das Winterhilfswerk“ ausgestrahlt, das unter dem Motto: „Sie wünschen, wir spielen – geholfen wird vielen“ stand. Der erste Teil dieses Slogans dürfte vielen Radiohörern noch aus dem späteren SDR Wunschkonzert bekannt sein, das ab 1968 ausgestrahlt wurde. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt…! Zunächst wurde die Sendung aus dem Großen Sendesaal im Haus des Rundfunks an der Masurenallee gesendet, ab März 1940 aus dem Großen Saal der Philharmonie. Im Film sieht man Aufnahmen aus der 8. und 10. Ausstrahlung der Sendung.

Propagandaminister Joseph Goebbels erkannte früh das Potential des Rundfunks im Allgemeinen und, wegen ihrer Massenwirksamkeit, der Unterhaltungsmusik im Besonderen. Sie erfüllte in schwierigen Zeiten sowohl ablenkende als auch manipulative Zwecke, und schien dabei vollkommen unpolitisch – eine Tatsache, auf die sich viele in den 1940er Jahren beliebte Künstler in der Nachkriegszeit gerne und oft beriefen. Der Sendung „Wunschkonzert“ fiel die Aufgabe zu, die Front und die Heimat zu verbinden, die „Volksgemeinschaft“ zu stärken und die positive (Kriegs-) Stimmung aufrecht zu erhalten – wohlgemerkt in einem vom deutschen Reich angezettelten Angriffskrieg -, ganz nach dem Motto: „Wir brauchen zum Kriegführen ein Volk, das sich seine gute Laune bewahrt.“ (Joseph Goebbels im Jahr 1941). Dieses Ziel verfolgten auch andere beliebte Radiosendungen, was den hohen Stellenwert der Unterhaltungsmusik im Dritten Reich erklärt.

In einer Rede anlässlich der 50. Sendung am 1. Dezember 1940 bringt der Propagandaminister den Zweck der Wunschkonzerte unmissverständlich zum Ausdruck:

Das Wunschkonzert soll für das ganze deutsche Volk eine Mahnung und ein Ansporn sein, sich nicht von den Widrigkeiten des Alltags unterkriegen zu lassen, sondern mutig und erhobenen Hauptes der Zeit entgegenzutreten. Einmal wird die Stunde kommen, da auch der letzte uns verbliebene Feind, England, fällt. Bis dahin aber wollen wir kämpfen und arbeiten und auch unsere geistigen und seelischen Kräfte stählen. Humor und Musik sind dabei die besten Helfer.
Wir wollen uns über die Aetherwellen hinweg in einem 90-Millionenkreis die Hände reichen und uns in Treue um den Führer scharen. Lang möge er leben und ewig bestehen sein Volk und sein Reich!“

Über einen Lieder- und Arienabend von Fritz Angermann im Bechsteinsaal Berlin am 24. Januar 1940 schreibt Alfred Birgfeld in Signale für die musikalische Welt:


„In seinem Arien- und Lieder-Abend, der auf die Namen Antonio Lotti, Carissimi, Brahms, Schubert, Donizetti und Verdi abgestimmt war, weiß Fritz Angermann nicht allein durch sein sinnig aufgebautes Programm, sondern auch durch technisches Können und verinnerlichten Vortrag das Interesse der zahlreichen Hörer wach zu halten. Eine vorübergehende Indisposition vermochte den günstigen Gesamteindruck nicht zu trüben. Erfolgreich setzte sich der Künstler für die Uraufführungen von Richard Müller ein, dessen melodiöse, moderne Liedschöpfungen in farbiger Harmonik Iyrische Stimmungen widerspiegeln. Hans Priegnitz begleitete musikalisch fein empfindend.“

Mit freundlicher Genehmigung von Frau Karin Resak

Schon ab Mitte 1940 wurde Angermann in der Truppenbetreuung eingesetzt, zum Beispiel im Oktober 1941 in Italien und im Spätjahr 1942 bei einer neunwöchigen Tournee in Frankreich. Er fungierte dabei als Reiseleiter, was bedeutete, dass er organisatorische Aufgaben erfüllte, in der Heimat über den Fortgang und Erfolg der Tourneen berichtete – und einen Reiseleiterzuschlag von 200 Reichsmark im Monat bekam. Sein Einsatz für das Regime ging weit über bloßes Mitläufertum oder notwendige Kompromisse hinaus – er scheint vielmehr die Ideologie des Dritten Reiches verinnerlicht zu haben.

Freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Frau Karin Resak

Am 2. Juli 1941 heiratete er in Trier Johanna Maria Heinz (geb. am 20. Februar 1905), die die Halbschwester des später recht bekannten Trierer Malers Guido Bidinger war. Trauzeugin war seine Schwester Annemarie, die zu der Zeit in Bremen lebte.

Konzertankündigung vom 17. Januar 1943 aus: Staatliches Institut für Musikforschung Preußischer Kulturbesitz

Am 20. Januar 1943 gab Angermann einen Liederabend in der Berliner Singakademie mit Werken von Schubert, Beethoven, Kilpinen und Richard Strauß.

In einer Kritik der Berliner Volkszeitung zu diesem Liederabend heißt es:

„Der Baritonist F.A. ließ mit einem erlesenen Liedprogramm, besonders mit Schubertscher Lyrik, die Möglichkeiten seiner vollen, geschmeidigen und vortrefflich geschulten Stimme erkennen. Seine gefühlsbetonte Art der Darstellung ist sehr sympathisch.“

Dank seiner Tätigkeit bei der Truppenbetreuung und im Rundfunk wurde er bis 1944 nicht zum Militärdienst eingezogen. Sein Name fand sich auf der „uk Liste für Musiker, Architekten, Artisten, etc“.

Am 21. Oktober 1944 starb er im Herz-Jesu Krankenhaus in Trier an einem Lungenabszess. Über die Umstände seines Todes ist bisher leider nichts bekannt, man kann jedoch davon ausgehen, dass er nach dem Sommer 1944 eingezogen wurde, da sein Name aus den „UK-Listen“ gestrichen wurde. Zur Zeit seines Todes war er mit seiner Frau im Haus ihrer Eltern in der Palaststraße 12 in Trier gemeldet. Er wurde auf dem dortigen Hauptfriedhof beerdigt, das Grab ist jedoch nicht mehr vorhanden. Seine Stiefmutter und vermutlich auch seine Halbgeschwister lebten zur Zeit seines Todes noch in Helminghausen. In den 50er Jahren betrieben die Angermanns eine Pension am Diemelsee, Ende der 50er Jahre verkauften sie ihr Haus und zogen an einen unbekannten Ort. Theodor Angermann war bereits 1940 verstorben. Fritz Angermanns Witwe Maria Angermann heiratete 1954 den Trierer Kaufmann Karl Johann Bethge und starb am 3. Dezember 1961.

Johanna Angermann um 1942, Aftenposten, 6. Juni 1942

Was aus Johanna Angermann wurde, ist bisher leider unbekannt. Im Jahr 1942 war sie mehrere Monate für die Truppenbetreuung in Norwegen unterwegs, bisher ihr letztes Lebenszeichen. Sie gab dort im Juni 1942 ein Interview für die Zeitung Aftenposten anlässlich eines Konzerts am 19. Juni in Oslo, in dem sie erzählt, sie habe 5 Monate in Narvik, im äußersten Norden Norwegens verbracht und Konzerte für dort stationierte Soldaten gegeben, bei denen sie sich selbst mit der Gitarre begleitete. Ihr Repertoire bestand hauptsächlich aus deutschen Volksliedern in verschiedenen Dialekten vom 7. Jahrhundert bis in die neuere Zeit.


Bei der Erstellung dieser Biografie war mir Frau Karin Resak eine unschätzbare Hilfe. Außerdem danke ich Jan Grübler und Josef Westner für ihre Hilfe bei den Recherchen, sowie dem Standesamt der Stadt Trier und dem Stadtarchiv Markkleeberg für die freundliche Unterstützung. Weiterhin geht mein Dank an Detlef Köster, Helminghausen, für Fotos und Hinweise zur Zeit der Familie Angermann in Helminghausen.

Über weitere Hinweise zum Leben von Fritz Angermann würde ich mich sehr freuen!

Quellen: