Fritz Angermann hat einen kurzen Auftritt als Lazarettarzt in dem Film Wunschkonzert von 1940.

„Wunschkonzert“ war die kommerziell zweit-erfolgreichste Filmproduktion der NS-Zeit. Die titelgebende Radio-Sendung „Wunschkonzert für die Wehrmacht“ wurde von 1939 bis 1941 ausgestrahlt. Fritz Angermann war in einigen Ausstrahlungen der Sendung zu hören.

Wunschkonzert

Regie: Eduard von Borsody
Musik: Werner Bochmann
Musikalische Leitung: Eugen Jochum, Otto Dobrindt (Orchester), Werner Bochmann
Musik-Ausführung: Eugen Jochum (Dirigent)
Gesang: Marika Rökk („Eine Nacht im Mai“)
Heinz Rühmann, Hans Brausewetter, Josef Sieber („Das kann doch einen Seemann nicht erschüttern“)
Wilhelm Strienz („Gute Nacht, Mutter“)
Paul Hörbiger („Apolonerl, Apolonerl, Apolonerl ist gut“)
Emmi Goedel-Dreising („Schlafe, mein Prinzchen, schlaf ein“)
Darsteller: Ilse Werner, Carl Raddatz, Heinz Goedecke (als er selbst), Joachim Brennecke, Ida Wüst, Hedwig Bleibtreu, u.a.
Produktion: Cine-Allianz Tonfilm Produktion GmbH, Berlin
Uraufführung: 30.12.1940, Berlin, Ufa-Palast am Zoo


Außerdem war Angermann an der Synchronisation von mindestens zwei Filmen beteiligt:

Eine Prinzessin für Amerika (Originaltitel: The Princess comes across, 1936)

Regie: William K. Howard
Darsteller: Carole Lombard, Fred MacMurray u.a.


Um Liebe, Gold und Heimat (Originaltitel: Wells Fargo, 1937)

Regie: Frank Lloyd
Darsteller: Joel McCrea, Bob Burns, Frances Dee u.a